
Die erste Folge der Hörspielreihe Die Spürhasen-Bande – Das Geheimnis des magischen Spiegels ist ein klassisches Kinderabenteuer, das moderne Erzählweise mit einem sehr nostalgischen Gefühl verbindet. Im Mittelpunkt stehen drei kleine Waldbewohner – das Kaninchen Polly, der Hase Finn und das Eichhörnchen Kiki –, die gemeinsam herausfinden wollen, was es mit einem geheimnisvollen Zauberspiegel auf sich hat und ob man mit ihm tatsächlich durch Raum und Zeit reisen kann. Das Hörspiel erschien 2019 beim Eulenberg Verlag, läuft rund 68–70 Minuten und richtet sich an Kinder ab etwa fünf Jahren.
Hintergrund zur Reihe und zur Folge
Die Spürhasen-Bande ist eine von Karsten Schäfer erdachte Kinderserie, die beim Eulenberg Verlag als Hörspielreihe gestartet ist. Zuvor hatte Schäfer bereits mit Stadtgeschichten mit Harry und Waldemar ein tierisches Hörspiel produziert, das als eine Art Vorgängerprojekt gesehen werden kann.
Das Geheimnis des magischen Spiegels ist die erste Folge der Spürhasen-Bande und bildet somit den Auftakt einer Reihe, die später mit Das Rätsel um die verschollene Liebe und In den Fängen der gemeinen Tierdiebe fortgesetzt wurde – Abenteuer, die die Tiere etwa nach Frankfurt am Main oder Hamburg führen.
Besonders charmant: Die Serie entstand nicht von oben herab aus einem großen Konzern, sondern wurde über ein Crowdfunding ins Rollen gebracht. Erst danach erschien die erste Folge auf CD und als Download. Das verleiht dem Projekt etwas sehr Sympathisches und Persönliches – man merkt, dass hier ein Autor ein Herzensprojekt verwirklicht und nicht einfach eine Lizenzserie bearbeitet.

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Jetzt dem WhatsApp-Kanal beitretenEin magischer Wald im Taunus
Die Abenteuer der Spürhasen beginnen im Wald im Taunus, wo die drei Freunde leben. Dieses Setting ist wichtig, weil es zwei Welten miteinander verbindet:
- Auf der einen Seite der vertraute, heimelige Wald, in dem Kaninchen, Hasen, Eichhörnchen und Eulen leben,
- auf der anderen Seite das große Abenteuer, das über den magischen Spiegel in ferne Orte und Zeiten führen könnte.
Der Wald ist kein bedrohlicher Märchenwald, sondern eher ein warmer, freundlicher Ort, in dem Gefahren zwar vorkommen, aber nie die Grenze dessen überschreiten, was man einem Kind ab fünf Jahren zumuten möchte. Geräusche wie Vogelgezwitscher, Windrauschen und leises Rascheln sorgen für eine behagliche Atmosphäre, die gleichzeitig den Boden für das Fantastische bereitet.
Im Zentrum steht dabei die Schlafhöhle von Bartholomäus von Eulenberg, einer Eule, die als eine Art Hüter des Wissens und Bewahrer alter Geheimnisse fungiert. In dieser Höhle befindet sich der magische Spiegel, um den sich die gesamte Folge dreht.
Die Figuren: Polly, Finn, Kiki und Bartholomäus
Polly ist ein Kaninchen und bildet gemeinsam mit Finn und Kiki das Kerntrio der Spürhasen-Bande. Sie wird von Karoline Mask von Oppen gesprochen. Polly wirkt im Hörspiel meist besonnen, neugierig und freundlich. In vielen Szenen hat man den Eindruck, dass sie der ausgleichende Pol der Gruppe ist:
- Sie hört aufmerksam zu,
- stellt Fragen, wenn etwas unklar ist,
- und ermutigt die anderen, aber ohne kopflos nach vorne zu stürmen.
Gerade für jüngere Kinder ist Polly eine Identifikationsfigur: Sie ist nicht perfekt, macht sich auch mal Sorgen, setzt sich aber immer wieder über ihre Ängste hinweg, weil ihr Freundschaft und Abenteuer wichtig sind.
Der Hase Finn, gesprochen von Sven Buchholz, ist derjenige, der am deutlichsten vom Reisen durch die Zeit träumt. In einer Rezension wird beschrieben, dass er sich vorstellen kann, als Ritter zu leben oder nach Ägypten zu den Pharaonen zu reisen. Genau diese Fantasie ist der Auslöser dafür, dass überhaupt von dem magischen Spiegel die Rede ist.
Finn steht für:
- kindliche Vorstellungskraft,
- Abenteuerlust,
- und den Wunsch, mehr von der Welt zu sehen als den eigenen Hinterhof – in diesem Fall den Wald.
Seine Träumereien werden nicht belächelt, sondern sind der Motor der Geschichte. Das ist gerade für Kinder schön, die selbst viel fantasieren und dafür oft eher belächelt werden.
Kiki ist ein Eichhörnchen, gesprochen von Dagmar Bittner. In Beschreibungen wird sie als sehr lebhaft und leicht chaotisch dargestellt, immer auf der Suche nach ihren Nüssen und voller Energie. Kiki bringt Humor in die Geschichte:
- Sie redet viel,
- ist teilweise etwas schusselig,
- und sorgt mit ihrer Art für viele kleine Lacher.
Gleichzeitig ist sie mutig und loyal. Wenn es darauf ankommt, stellt sie ihre eigene Vorsicht hinten an, um ihren Freunden zu helfen.
Bartholomäus von Eulenberg ist eine Eule und in gewisser Weise der Questgeber der Geschichte. Er besitzt den Zauberspiegel – oder genauer: Er bewahrt ihn auf, auch wenn er selbst ihn nicht mehr nutzen kann, weil er defekt ist.
Als Finn ihm von seinem Traum erzählt, merkt Bartholomäus, dass es früher einmal einen Spiegel gab, mit dem genau solche Reisen möglich waren. Dann stellt sich heraus, dass dieser Spiegel tatsächlich in seinem Besitz ist – allerdings beschädigt und seiner Edelsteine beraubt.
Bartholomäus ist wissend, aber nicht allmächtig. Er kennt die Hintergründe, kann dem Trio aber nicht alle Antworten vorkauen. Damit bleibt genug Raum, dass Polly, Finn und Kiki selbst aktiv werden müssen.

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Jetzt dem Bluesky-Kanal folgenDas Abenteuer mit dem magischen Spiegel
Die Geschichte beginnt im Wald, in einer Situation, wie man sie sich gut als Gute-Nacht-Szene vorstellen kann: Finn fantasiert davon, wie es wäre, ein Ritter zu sein oder im alten Ägypten Pyramiden zu erkunden. Diese Tagträumerei ist der erste Funke, der das spätere Abenteuer entzündet.
Finn vertraut sich Bartholomäus an und berichtet ihm von seinem Wunsch, in der Zeit zu reisen. Daraufhin erinnert sich die Eule an den Zauberspiegel, mit dem genau das früher einmal möglich gewesen sein soll. Er erzählt, dass dieser Spiegel nicht nur an jeden beliebigen Ort, sondern sogar in andere Zeiten führen kann – wenn er denn funktioniert.
Als die drei Freunde den Spiegel schließlich sehen, wird klar: Die Fassung des Spiegels ist beschädigt, wichtige Edelsteine fehlen, und ohne diese Steine ist die Zeitreisefunktion außer Kraft gesetzt.
Von diesem Moment an entwickelt sich die Episode zu einem klassischen Kinderabenteuer in mehreren Etappen:
- Die Entdeckung des Spiegels
Die drei untersuchen den Spiegel, sehen die leeren Fassungen und beginnen zu überlegen, was mit den Steinen passiert ist. Die Erzählung nimmt sich Zeit, die Faszination dieser Entdeckung auszukosten. - Die Suche nach Hinweisen
Anstatt sofort in einen wilden Actionplot zu springen, arbeitet das Hörspiel mit Rätseln, Gesprächen und Beobachtungen. Die Spürhasen-Bande befragt andere Waldbewohner, versucht, alte Geschichten über Bartholomäus und den Spiegel zusammenzusetzen und deutet kleine Spuren. - Mutproben und erste Gefahren
Auf ihrer Suche geraten Polly, Finn und Kiki in Situationen, in denen sie Mut beweisen müssen. Gefahren werden so inszeniert, dass sie spannende, aber kindgerechte Höhepunkte bilden – etwa dunkle Orte, ungewohnte Geräusche oder Tiere, denen nicht sofort zu trauen ist. Es geht dabei weniger um echte Bedrohung als um das Überwinden von Angst. - Gemeinschaft statt Einzelkämpfer
Ein wiederkehrendes Motiv ist, dass keiner der drei allein weiterkäme. Mal ist Kikis Einfall gefragt, mal Pollys Ruhe, mal Finns Entschlossenheit. Das Hörspiel betont, dass sie nur als Gruppe die richtigen Entscheidungen treffen können. - Die Reparatur des Spiegels
Am Ende steht eine Lösung, die die Kinder zufrieden zurücklässt: Die Spürhasen-Bande hilft, den Spiegel zu reparieren, sodass klar wird – zumindest in Aussicht –, dass Reisen durch Zeit und Raum tatsächlich möglich sind.
Die Folge beantwortet nicht jedes Detail darüber, wohin die Reisen führen werden. Das ist Absicht: Der Spiegel wird gewissermaßen etabliert, damit spätere Episoden darauf aufbauen können. Folge 2 führt die Spürhasen-Bande dann tatsächlich nach Frankfurt am Main, Folge 3 nach Hamburg.
Sprecher und Produktion
Die Produktion des Hörspiels liegt bei Karsten Schäfer, der nicht nur Autor, sondern auch Hörspielproduzent ist. Für das Sounddesign zeichnet er gemeinsam mit Peter Laupenmühlen verantwortlich, während die Illustrationen für Cover und Artwork von Nadine Reitz stammen.
Das Sprecherensemble ist für eine vergleichsweise kleine Kinderserie erstaunlich umfangreich. Unter den Mitwirkenden nennt eine Rezension bzw. Produktbeschreibung unter anderem:
- Karoline Mask von Oppen – Polly
- Dagmar Bittner – Kiki
- Sven Buchholz – Finn
- Gordon Piedesack – Bartholomäus von Eulenberg
- Dirk Hardegen – Eusebius von Eulenberg
- sowie weitere Sprecher wie Klaus Krückemeyer, Matthias Keller, Florian Harz, Joachim Ziebe und Peter Laupenmühlen.
Als Erzähler fungiert Peter Laupenmühlen, der mit ruhiger, angenehm warmer Stimme durch die Geschichte führt und gelegentlich die vierte Wand durchbricht, indem er sich direkt an die Hörer wendet. Einige Besprechungen merken an, dass der Erzähler teilweise fast optional wirkt, weil viele Szenen auch ohne ihn funktionieren würden – was gleichzeitig ein Hinweis darauf ist, wie dialogstark die Inszenierung insgesamt geraten ist.
Kritisch wurde von einzelnen Stimmen hervorgehoben, dass die Verteilung der Sprecherrollen recht unausgewogen ist: In Folge 1 sind deutlich mehr männliche als weibliche Sprecher zu hören. Das fällt vor allem dann auf, wenn man gezielt auf Repräsentation achtet. Für das unmittelbare Hörerlebnis von Kindern spielt das allerdings meist eine untergeordnete Rolle – wichtiger ist, dass die Figuren lebendig und glaubwürdig klingen, und das gelingt dem Ensemble.
Themen und Motive
Im Zentrum steht ganz klar das Thema Freundschaft. Polly, Finn und Kiki sind sehr unterschiedlich, aber genau diese Unterschiede helfen ihnen, Probleme zu lösen. Keine Figur wird ständig in die Sidekick-Rolle gedrängt – alle tragen etwas bei. Rezensionen betonen, dass gerade diese unterschiedliche Ausgestaltung der Charaktere es Hörerinnen und Hörern leicht macht, sich mit jemandem zu identifizieren.
Finns Wunsch, in der Zeit zu reisen, ist mehr als nur ein kindlicher Traum – er steht für Neugier auf die Welt. Die Geschichte ermutigt Kinder, Fragen zu stellen, sich Dinge vorzustellen, die über den eigenen Alltag hinausgehen, und dabei trotzdem Verantwortung zu übernehmen. Gefährliche Situationen entstehen meist dann, wenn jemand zu impulsiv handelt oder Warnungen ignoriert; die Lösung liegt darin, innezuhalten und gemeinsam nachzudenken.
Der magische Spiegel ist ein großartiges Motiv, weil er Konsequenzen für weitere Geschichten schafft. In dieser ersten Folge wird noch viel vorbereitet:
- Die Kinder erfahren, dass Zeitreisen theoretisch möglich sind.
- Sie lernen, dass der Spiegel sorgfältig behandelt werden muss,
- und dass mit einer solchen Macht Verantwortung einhergeht.
Gerade Vorschulkinder und Grundschulkinder lieben Vorstellungen wie in die Zeit der Dinosaurier reisen oder Ritter sehen – genau solche Bilder werden durch Finns Träumereien und Bartholomäus’ Erzählungen geweckt, ohne dass die Folge schon alles ausspielt.
Mit Bartholomäus und anderen erwachsenen Figuren zeigt das Hörspiel, dass Erwachsene wichtig sind, aber nicht immer die komplette Lösung liefern. Die Spürhasen-Bande muss selbst aktiv werden. Das vermittelt Kindern subtil, dass sie ernst genommen werden und eigene Fähigkeiten haben – ein wichtiger pädagogischer Aspekt.
Atmosphäre, Musik und Sounddesign
Obwohl es sich nur um eine 68–70-minütige Folge handelt, wirkt die akustische Gestaltung sehr liebevoll. Rezensionen betonen, dass die Geschichte mit viel Liebe zum Detail erzählt ist und sowohl kleinere als auch größere Hörer begeistern kann.
Das Sounddesign arbeitet mit:
- naturhaften Hintergrundgeräuschen (Wald, Wind, Tiere),
- leichten, eingängigen Musikmotiven,
- und gezielten Effekten für den magischen Spiegel.
Der Spiegel selbst wird akustisch als etwas Besonderes markiert: ein Schimmern, ein leises Vibrieren, vielleicht ein leicht verzerrtes Echo – genug, damit Kinder sofort merken: Jetzt passiert etwas Magisches.
Die Musik drängt sich nicht in den Vordergrund, sondern stützt eher die Stimmung. In spannenden Momenten wird sie etwas intensiver, in ruhigen Szenen tritt sie zurück. Genau das ist wichtig, damit Kinder dem Dialog gut folgen können.
Pädagogischer und unterhaltender Wert
Das Geheimnis des magischen Spiegels ist deutlich als Hörspiel für Kinder ab etwa fünf Jahren konzipiert. Die Sprache ist klar, aber nicht banal, die Sätze sind meist kurz, und komplizierte Begriffe werden entweder gar nicht verwendet oder durch den Kontext verständlich gemacht.
Elternberichte und Rezensionen schildern, dass die Folge sich hervorragend als Gute-Nacht-Hörspiel eignet, aber gleichzeitig so spannend ist, dass Kinder sie immer wieder hören wollen – teilweise so oft, dass sie die Dialoge mitsprechen können.
Positiv fällt auf:
- Konflikte werden ohne übertriebene Brutalität gelöst.
- Die Figuren sprechen respektvoll miteinander, auch wenn sie sich mal streiten.
- Die Geschichte vermittelt, dass man Fehler machen darf, solange man daraus lernt und sich entschuldigt.
Gleichzeitig ist das Ganze nicht pädagogisch trocken, sondern wirklich unterhaltsam – mit Humor, Spannung und einem klaren roten Faden.

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Jetzt als PWA installierenEinordnung in die Reihe
Als Auftaktfolge hat Das Geheimnis des magischen Spiegels eine doppelte Aufgabe:
- Die Spürhasen-Bande und ihr Umfeld vorstellen.
- Ein übergreifendes Element etablieren, das weitere Abenteuer ermöglicht – den magischen Spiegel.
Beides gelingt: Die Folge funktioniert für sich allein, ist aber so angelegt, dass man nach dem Ende sofort wissen möchte, wohin es als Nächstes geht. Genau das passiert dann in den Nachfolgen Das Rätsel um die verschollene Liebe oder Abenteuer in Frankfurt am Main und In den Fängen der gemeinen Tierdiebe oder Abenteuer in Hamburg, die die Möglichkeiten des Spiegels breiter ausspielen.
Wer Kinderhörspiele mag, die tierische Helden, einen Hauch Fantasy und reale Orte miteinander verbinden, bekommt hier einen sehr soliden Einstieg in eine kleine, aber durchdachte Serie.
Fazit
Die Spürhasen-Bande – Das Geheimnis des magischen Spiegels ist ein liebevoll produziertes Kinderhörspiel, das klassische Themen wie Freundschaft, Mut und Neugier mit einem attraktiven Fantasyelement verknüpft. Die drei Hauptfiguren sind klar unterscheidbar, sympathisch und ergänzen sich gut. Der magische Spiegel ist ein starkes erzählerisches Motiv, das Lust auf weitere Folgen macht.
Dank eines engagierten Sprecherensembles, stimmiger Musik und einer warmen Klangkulisse im Taunus-Wald eignet sich die Folge hervorragend als Einstieg in die Welt der Spürhasen-Bande – sei es abends im Bett, auf langen Autofahrten oder einfach für zwischendurch.
Die Spürhasen-Bande – Das Geheimnis des magischen Spiegels
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- Label / Verlag: Eulenberg Verlag
- Veröffentlicht:
- Genre: Kinder / Jugend
- Herkunft: Deutschland
Produktion
- Buch & Produktion: Karsten Schäfer
- Regie, Schnitt & Sounddesign: Peter Laupenmühlen , Karsten Schäfer
- Illustrationen & Layout: Nadine Reitz – kiwiFORm
- Musik: Peter Laupenmühlen
Sprecher
- Erzähler – Peter Laupenmühlen
- Polly (Kaninchen) – Karoline Mask von Oppen
- Kiki (Eichhörnchen) – Dagmar Bittner
- Finn (Hase) – Sven Buchholz
- Bartholomäus von Eulenberg – Gordon Piedesack
- Eusebius von Eulenberg – Dirk Hardegen
- Ferdinand von Flatterstein – Matthias Keller
- Ansage – Klaus Krückemeyer
- Der Marder – Joachim Ziebe
- Ritter Grimgroll – Karsten Schäfer
- Fridericus von Eulenberg – Florian Harz
- Bruder Bernd – Klaus Krückemeyer
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