Giallo – Die Farbe des Todes
Rom, Mitte der siebziger Jahre. In einem Fernsehsender, der gerade eine Reihe alter Genrefilme jener Machart ausstrahlt, die dieser Episode ihren Namen gibt, beginnt eine Nacht, die alles verändert. Die Moderatorin Graciella Bolkan hält sich eigentlich nur auf, um belastendes Material über die Affäre ihrer jüngeren Kollegin mit dem Senderchef zu sammeln. Aus ihrem Versteck heraus wird sie stattdessen Zeugin eines brutalen Mordes, verübt von einer behandschuhten, maskierten Gestalt. Aus Angst vor der eigenen Verstrickung wagt sie sich nicht zur Polizei, und genau diese Entscheidung zieht einen Sog aus Schuld, Misstrauen und wachsender Bedrohung nach sich, dem sie sich nicht mehr entziehen kann.